Danke Maren, für die schnelle Antwort.
habe mittlerweile ein bisschen weiter gewebt und es ist schon etwas besser geworden.
Das mit dem ollerigen Rand scheint aber auch am Prinzip zu liegen.
Habe zufällig gerade bei youtube ein Video entdeckt, in den beschrieben wird, wie man das verhindert:
http://www.youtube.com/watch?v=aA5IqnSThiE Man soll die äußeren Brettchen nur in eine Richtung weiterdrehen, was mich gleich zu der Frage animiert, ob die betreffenden Fäden dann nicht mit der Zeit viel mehr Spannung bekommen, als die anderen.
Ansonsten habe ich meine Versuchanordnung dahingehen verändert, das ich die unbearbeiteten Kettfäden mit einer Schnurschlaufe an einem (bereits vorhandenen) Haken an der Decke befestigt habe und mich darunter aufs Sofa gesetzt habe. Das war fürs Kreuz schon viel angenehmer, allerdings hatten jetzt meine Kettfäden keine gleichmäßige Spannung mehr ....

und das sieht man am Band.
In dem Video sind die Fäden sehr viel straffer, als ich die hatte. Das ist bestimmt ein Grund, dass es nicht so recht hingehaun hat. Aber weil ich mittlerweile ein rechtes Gewurschtel in der Kette habe, kann ich sie auch nicht einfach gleichmäßig straffen. Da werde ich wohl doch noch mal Sorgfalt und Zeit investieren müssen. Ich lerne!
Das Webbrett sieht auch gut aus. Nimmst Du da die eine Kante nach vorne auf den Schoß? Wenn man sich über den Tisch beugen muss, stelle ich es mir auch wieder ungemütlich vor. Vermutlich löst Du beide Leisten, um Band und Kette nachzurutschen?
Viele Grüße
Hummelbrummel