Ich glaube wir kommen etwas vom Thema ab, aber:
Du rennst wirklich dauernd zwischen Baum und Spindel hin und her??Von dieser Methode hab ich ja noch nie gehört....hat dir das jemand so gezeigt oder machst du das so, weil es dir logisch erscheint?
So ganz verstanden hab ichs ja noch nicht, aber ich schätze ich bin dafür eh viel zu faul...da lob ich mir doch das "normale" spinnen im Sitzen oder stehen

Zurück zum Haken:
Ich benutze solche kleinen Schraubhaken (gabs glaub ich im Penny, fürn Euro) - die kleinsten davon passen gerade so in meine Schäfte (5mm) und wenn ich ganz langsam mache, spalten sie sie auch nicht *kicher*
nach dem Eindrehen muss ich sie noch etwas aufbiegen, da sie fast geschlossen daher kommen. Exakt gerade sitzen die bei mir glaub ich nie

...aber mal ganz ehrlich: interessiert mich auch nich
In meiner Vorstellung sucht sich der Faden doch die mittigste Stelle und läuft dort lang, großartig eiern, tun meine Spindeln auch nicht und laufen, tun sie sowieso gut...was mir zeigt, dass es nicht ganz verkehrt sein kann
(Die eine die ich mir bisher gekauft habe, läuft wesentlich schlechter und wird auch erst ruhig wenn sie etwas beladen ist)Und wenn ich gerade keinen Haken habe, der Schaft zu dünn ist (z.B. Schaschlik) oder ich wahnsinnig werde, weil mir schon zweimal das Holz gesplittert ist, dann tut es auch der halbe Schlag und gut.
Kerben mach ich mir dabei allerdings nie. was mich nur manchmal stört ist: wenn sich der halbe Schlag etwas verschiebt und es dann friemlig ist, ihn wieder bis ganz nach oben zu schieben;
und mit Kerbe: hängt mir der Faden dort meist zu fest und es ist ebenso friemlig ihn da wieder raus zu kriegen (nur eben jedes mal)
so ganz bin ich da also noch auf keinen Nenner gekommen....
